Ernährungsberatung: Wir für Sie!

Sie haben sich schon immer gefragt,

 … ob sich eine Ernährungsberatung für Sie lohnt?

 … wie Sie einen qualifizierten und professionellen Ernährungsberater finden?

 … warum die Kosten für eine Ernährungsberatung sehr unterschiedlich sein können?

... wie Sie Ihre Krankenkasse an den Kosten beteiligen können?

 … wie so eine Ernährungsberatung eigentlich abläuft?

 

Diese Fragen und viele mehr werden in dem kurzen Clip von HealthTV beantwortet. Schauen Sie doch einfach mal rein!

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Immunschutz: Hot and spicy

Immunschutz beginnt im Mund. Unser Speichel enthält eine Infektabwehr, die durch das Essen und Trinken aktiviert werden kann. Alleine schon die Feuchtigkeit schützt die Schleimhäute davor, dass krankmachende Bakterien oder Pilze sich einnisten können.

 

Neu entdeckt wurde nun, dass scharfe und saure Geschmacksstoffe das molekulare Abwehrsystem besonders gut aktivieren. Gingerol, der scharfe Stoff aus dem Ingwer, bekämpft bestimmte Pilzarten, indem er ein Enzym dazu anregt, in den Speichel eine hohe Menge des Fungizids Hypothiocyanat freizusetzen. Die Zitronensäure aus Zitrusfrüchten sorgt dafür, dass sich der Lysozym-Spiegel im Speichel verzehnfacht. Lysozym kann Bakterien zerstören.

 

Passend zu diesen Erkenntnissen: Wenn Sie Lust haben, probieren Sie mal das erfrischende Sommergetränk „Switchel“. Mit frischem Ingwer, Zitrone & Co kann es viel für unser Immunsystem tun. Ein Rezept zum Selbermachen finden Sie hier: https://www.bzfe.de/inhalt/sommerdrink-switchel-32472.html

Viel Vergnügen und guten Appetit!

 

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Fettleber - ein dickes Problem

Sieben von zehn adipösen (übergewichtigen) Personen haben eine Fettleber. Und sogar jedes dritte übergewichtige Kind ist davon betroffen. Die möglichen Folgen wiegen schwer: Diabetes mellitus, Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenerkrankungen, Entzündungen, Zirrhosen, Tumore.

 

Eine wirksame medikamentöse Therapie gibt es nicht. Jedoch: Eine Ernährungsumstellung kann das Leberfett schmelzen lassen!

 

Bislang ging man davon aus, dass kurzzeitiges Fasten oder eine Haferkur die nachgewiesen besten und schnellsten Effekte haben. Es gibt aber auch Hinweise, dass ein sehr eiweißbetontes Ernährungskonzept ebenfalls gut helfen kann. Statt nur Haferbrei mit Gemüse zu essen, soll diese Kostform besonders viele Milchprodukte, Fisch, Fleisch, Hülsenfrüchte und Co. enthalten.

 

Falls Sie für sich eine der Ernährungsweisen überlegen, lassen Sie sich bitte in jedem Fall von einem Ernährungsprofi begleiten, damit Sie gesund durch diese „Entfettungsphase“ kommen.

 

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Richtig essen - scharf sehen

Die Augenerkrankung „Grauer Star“ verursacht Sehbehinderung und Erblindung. Umweltbedingungen, Alter und auch die Ernährung spielen eine maßgebliche Rolle, wie klar die Augenlinse bleibt.

 

Wer gesund und Vitamin-C-reich isst, kann tatsächlich darauf hoffen, dass sich die Linse im Alter weniger trübt – in einer Studie sank das Risiko um 33 Prozent. 

Vermutlich sammelt sich das Vitamin in der Augenflüssigkeit und fängt aggressive Sauerstoffradikale ab, die offenbar für die Trübung der Linse verantwortlich sind. Zudem gibt es Hinweise auf eine positive Wirkung des Spurenelements Mangan in der Nahrung.

 

Der Effekt setzte bei der täglichen Aufnahme von ca. 165 mg Vitamin C ein. Das wäre beispielsweise eine rote Paprikaschote oder eine Kohlrabi oder eine Handvoll Schwarze Johannisbeeren. Das Spurenelement Mangan ist vor allem in Getreide, Hülsenfrüchten und Reis, aber auch in Spinat und Schwarzem Tee enthalten.

 

Wichtig dabei: Nährstoffpräparate zeigten keinen schützenden Effekt.

 

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Zuviel Kalk im Gefäß

Im Alter werden die Knochen brüchig. Jede dritte Frau erkrankt nach den Wechseljahren an Osteoporose, auch Männer sind betroffen. Die gute Nachricht: Mit ausreichend Vitamin D (Sonnenlicht) und Calcium können Sie frühzeitig effektiv gegen Knochenschwund vorgehen und schmerzhafte Knochenbrüche vermeiden.

 

Viele Menschen nutzen zur Vorbeugung gerne Kalziumpräparate. Durch Untersuchungen wurde jedoch festgestellt, dass diese Präparate zu Kalziumeinlagerungen in den Blutgefäßen führen können. Damit erhöhen sie das Risiko für koronare Herzerkrankungen.

 

Dagegen scheint eine mediterrane Ernährungsweise mit kalziumreichen Lebensmitteln sogar das Herz zu schützen.

 

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Fastfood macht Immunsystem aggressiver

Eine Kost mit viel Fett, viel Zucker und wenigen Ballaststoffen aktiviert das Immunsystem ähnlich wie bei einer bakteriellen Infektion. Besonders beunruhigend ist, dass ungesundes Essen die Körperabwehr langfristig aggressiver macht. Bestimmte Immunzellen verändern sich durch schlechte Ernährung genetisch. Sie sind in ständigem Alarmzustand - und schon bei kleinen Reizen reagieren sie mit stärkeren Entzündungsantworten. Das Problem: Selbst, wenn die Kost schon lange wieder auf „gesund“ umgestellt ist, kommt es damit schneller zu Entzündungen.

 

Entzündliche Vorgänge lassen z.B. Arteriosklerose oder Typ 2-Diabetes schneller entstehen. Vorbeugend macht es also Sinn, den Speiseplan mit möglichst vielen frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln zu füllen. Und lecker ist das auch.

 

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Walnüsse senken „böses“ Cholesterin

Wer Walnüsse isst, kann das „schlechte Cholesterin“ im Blut ganz einfach senken. Schon zwei Handvoll der Baumnüsse täglich reduzieren den Wert um fünf Prozent. Spannend ist, dass die Ernährungsweise insgesamt dafür nicht umgestellt werden muss. Das gute Ergebnis zeigt sich unabhängig davon, ob man gleichzeitig seinen Fett- oder Kohlenhydratverzehr ändert oder nicht. Es spielt auch keine Rolle, ob man die Nüsse zur Hauptmahlzeit oder als Snack konsumiert.

 

Damit ist allein der Nussverzehr der ausschlaggebende Faktor für den positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel.

 

Walnüsse sind hervorragende Snacks für Zwischendurch. Einfach in eine kleine Dose füllen und in die Tasche packen – so haben Sie auch unterwegs immer einen leckeren und natürlichen Cholesterinsenker dabei.

 

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Joghurt als Blutdrucksenker?

Dass salzreiche Nahrung den Bluthochdruck fördern kann, ist lange bekannt. Spannend ist eine neue Entdeckung, die die Darmflora im Fokus hat. Forscher fanden heraus, dass übermäßig viel Salz im Essen dazu führt, dass Laktobazillen im Darm absterben. Diese Immunzellen können vor Bluthochdruck und Autoimmunerkrankungen schützen.

 

Wurden zum Essen gleichzeitig probiotische Laktobazillen gegeben, ließ sich der negative Salz-Effekt von abmilden: Der Blutdruck sank.

 

Laktobazillen kommen natürlicherweise in fermentierten Speisen wie Sauerkraut, Joghurt oder Käse vor. Es wäre grandios, wenn diese Lebensmittel also therapeutische Wirksamkeit hätten. Bis die Forschung dazu genaue Ergebnisse liefern kann, können wir sie uns ja schonmal schmecken lassen.

 

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Krebs: Ernährungsberatung verbessert Prognose

Die medizinische Therapie bei Krebs ist für die Patienten oft sehr kräftezehrend. Wenn der Kopf-Hals-Bereich befallen ist, leiden viele Betroffene unter Kau- und Schluckbeschwerden. Bei Krebs im Magen-Darm-Trakt ist häufig die Verdauung gestört. Erfolgt die medizinische Behandlung mit Bestrahlungen und Chemotherapie, können sich zusätzlich Übelkeit, Appetitlosigkeit, Schleimhautentzündungen, Durchfälle usw. dazu gesellen. Die Ernährungssituation wird für den Patienten immer schwieriger, damit sinken auch die Erfolgsaussichten der gesamten Therapie.

 

Nun zeigen aktuelle Studien, wie es besser gehen könnte: Der Therapieerfolg und die Lebensqualität steigen nachweisbar, wenn Betroffene rechtzeitig eine individuelle Ernährungsberatung erhalten.

 

Dafür macht sich auch die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) stark und betont: „Hier ist die Vernetzung der Ärzte gefragt. Radioonkologen sollten mit Ernährungsmedizinern und Ernährungsberatern zusammenarbeiten, um für Krebspatienten einen passenden Ernährungsplan aufzustellen.“

 

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Mediterran essen – Sodbrennen adé

Sodbrennen und Reflux sind unangenehm. Magensäure fließt dabei in die Speiseröhre und brennt unangenehm. Ernsthafte Erkrankungen können die Folge sein. Oftmals werden die Symptome mit Protonenpumpenhemmern (PPI) behandelt.

 

Das Problem: PPI haben eine Reihe an Nebenwirkungen, oft ausgelöst durch eine verschlechterte Aufnahme der Vitamine D und B12, Calcium und Eisen bis zu negativen Auswirkungen auf die Darmflora. In der Folge steigt das Risiko für Knochenbrüche, Infektionen, Konzentrationsstörungen und Müdigkeit, Blutarmut, Nierenerkrankungen, usw.

 

Nun gibt es Hinweise, dass eine mediterrane Ernährung inklusive basischem Heilwasser genauso gut wirken wie PPI – jedoch nebenwirkungsfrei!

Die Mittelmeerküche besticht durch ihre leckere Auswahl an viel Gemüse, Fisch, Hülsenfrüchten, Olivenöl und Nüssen. Als Grundlage der Ernährung kann sie die Magensäureproduktion hemmen. Basisches Mineralwasser ist hydrogencarbonatreich. Dazu zählen Wässer, die mind. 1300 mg Hydrogencarbonat pro Liter enthalten. Eine Orientierung bietet das Heilwasserverzeichnis. Täglich sollten Betroffene 1 – 2 Liter hydrogencarbonatreiches Heilwasser trinken.

 

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Kaffee als Magenbitter

Nach dem Essen noch schnell einen Kaffee oder Espresso – so mögen es viele. Und irgendwie tut das auch gut – aber warum?

 

Die Bitterstoffe im Kaffee sorgen dafür, dass mehr Magensäure produziert wird. Das verbessert die Verdauung. Neu entdeckt wurde, dass sich Geschmacksrezeptoren für Bitterstoffe nicht nur im Mund befinden sondern auch im Magen. Im Mund sollen sie uns vor giftigen, weil häufig bitteren Inhaltsstoffen der Nahrung warnen. Wenn der Magen das Bittere „schmeckt“, fließen mehr Verdauungssäfte.

 

Vielleicht gibt es zukünftig Bitterstoffe oder Bitterblocker, die bei der Therapie von Magenübersäuerung oder anderen Verdauungsproblemen helfen. Bis dahin sollte einfach Jeder auf seinen Magen hören: Tut der Kaffee gut, oder wäre ein anderes Getränk jetzt eine bessere Wahl?

 

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Kein unschuldiges Weiß

Der weiße Farbstoff Titandioxid E171 steckt in vielen Alltagsprodukten – und es werden immer mehr. Er wird z.B. für das strahlende Weiß von Dragees, Kaugummi und zuckrigen Überzügen verwendet, wird aber auch in Arzneimitteln und Kosmetika eingesetzt. Das Problem: Die Nanopartikel können sich in Organen wie Niere, Lunge, Hirn, Leber und Milz ansammeln. In der Folge kommt es verstärkt zu Entzündungsreaktionen.

 

Untersuchungen weisen nun darauf hin, dass Titanoxidpartikel auch die Inflammation bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) befeuern. Dabei reichern sich die Teilchen in der Darmschleimhaut an und machen sie durchlässiger. Das stört die schützende Barrierefunktion des Darms. Hier kommen Inflammasone ins Spiel, die zum angeborenen Immunsystem gehören. Sie reagieren auf die Anwesenheit von Titandioxid, indem sie entzündungsfördernde Botenstoffe aussenden. Und diese Entzündungen können leicht chronisch werden.

Vorsorglich sollten daher Personen mit einer defekten Darmbarrierefunktion oder chronisch entzündlichen Darmerkrankung auf titandioxidhaltige Produkte verzichten.

 

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Kerstin Bernhardt  |  Telefon 0221 - 99 75 92 31  |  info@ernaehrungslotsen.de

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