Mediterran essen – Sodbrennen adé

Sodbrennen und Reflux sind unangenehm. Magensäure fließt dabei in die Speiseröhre und brennt unangenehm. Ernsthafte Erkrankungen können die Folge sein. Oftmals werden die Symptome mit Protonenpumpenhemmern (PPI) behandelt.

 

Das Problem: PPI haben eine Reihe an Nebenwirkungen, oft ausgelöst durch eine verschlechterte Aufnahme der Vitamine D und B12, Calcium und Eisen bis zu negativen Auswirkungen auf die Nieren und die Darmflora. In der Folge steigt das Risiko für Knochenbrüche, Infektionen, Konzentrationsstörungen und Müdigkeit, Blutarmut, Nierenerkrankungen, usw.

 

Nun gibt es Hinweise, dass eine mediterrane Ernährung inklusive basischem Heilwasser genauso gut wirken wie PPI – jedoch nebenwirkungsfrei!

Die Mittelmeerküche besticht durch ihre leckere Auswahl an viel Gemüse, Fisch, Hülsenfrüchten, Olivenöl und Nüssen. Als Grundlage der Ernährung kann sie die Magensäureproduktion hemmen. Basisches Mineralwasser ist hydrogencarbonatreich. Dazu zählen Wässer, die mind. 1300 mg Hydrogencarbonat pro Liter enthalten. Eine Orientierung bietet das Heilwasserverzeichnis. Täglich sollten Betroffene 1 – 2 Liter hydrogencarbonatreiches Heilwasser trinken.

Wichtig ist auch, früh zu Abend zu essen und diese Mahlzeit eher klein zu halten.

 

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Gut ernährt im Krankenhaus?

Im Krankenhaus möchte man gesund werden – viele rutschen jedoch gerade dort in eine Mangelernährung. Diese schwächt den Körper, verschlechtert Erkrankungen und kann zu Komplikationen führen. Trotzdem wird oft hingenommen, im Krankenhaus körperlich abzubauen, obwohl das leicht zu ändern wäre.

 

Nährstoffreiches Essen im Krankenhaus unterstützt bei der Genesung extrem - das beweist die Effort-Studie, die dies an 5000 Patientinnen und Patienten untersucht hat. Welche Erkenntnisse die Studie bringt und was man konkret tun könnte, zeigen Bericht und Video von NDR Visite.

 

 Hier geht`s zum Thema bei NDR Visite

 

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Erkältungszeit? Abwehrkräfte stärken!

Unterstützen Sie Ihr Immunsystem einfach und effektiv mit natürlichen Lebensmitteln und Gewürzen.

 

Hier ein paar Beispiele:

Meerrettich und Chili enthalten scharfe Öle und antibakterielle Stoffe, die das heilende Schwitzen fördern und Krankheitserreger bekämpfen.

Wasser, Saftschorlen und Tees halten die Schleimhäute feucht, so dass sich Bakterien und Viren nicht so leicht festsetzen können. Gegen Halsschmerzen hilft Salbeitee besonders gut.

Knoblauch, heiße Hühnersuppe und Tee aus frischem Ingwer wirken entzündungshemmend und antibakteriell.

Heißer Holundersaft und Thymiantee haben einen wärmenden und schleimlösenden Effekt.

 

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Von Ernährungsberatung lebenslang profitieren

Eine spannende Frage: Wie nachhaltig beeinflusst Ernährungsberatung die Gesundheit? In einer 1972 begonnenen Studie wurden herzinfarktgefährdete Patienten zum Rauchstopp und zur Ernährungsumstellung angehalten. Die Beratungen erhielten sie über die Studiendauer von 5 Jahren. Am Ende dieser Zeit zeigte sich bei ihnen, dass gegenüber nicht-beratenen Patienten ihre Herzinfarktrate fast halbiert war.

 

Überraschenderweise reichte der positive Effekt noch 40 Jahre über das Studienende hinaus. Immer noch war die Rate der herzinfarktbedingten Todesfälle bei der Gruppe, die beraten worden war, gegenüber der, die keine Beratungen erhalten hatten, geringer.

 

Dabei war die Raucherentwöhnung höchstens zu 25 Prozent verantwortlich. Der Rückgang tödlicher Herzinfarkte sei maßgeblich auf die ernährungsbedingte Verbesserung der Blutfettwerte und des Körpergewichts zurück zu führen.

 

 

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Salz bringt Immunschutz ins Wanken

Salz ist für uns lebensnotwenig, doch zu viel Salz im Essen ist ungesund. Kochsalz lässt die Blutgefäße steifer werden, kann den Blutdruck erhöhen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Krankheiten sowie Krebs mitverursachen.

 

Forscher haben nun nachgewiesen, dass zu viel Kochsalz genau die Fresszellen des Immunsystems schwächt, die Entzündungen im Körper bekämpfen sollen. Das führt dazu, dass Wunden schlechter heilen. Auch krebsfördernde "stille Entzündungen" können zunehmen.

Ein erhöhter Salzkonsum kann auch Autoimmunkrankheiten fördern. Zuviel Salz lässt eine bestimmte Gruppe aggressiver Immunzellen (T-Helferzellen) massiv ansteigen, die den eigenen Organismus angreifen und schädigen können.

 

Wieviel Salz ist nun zu viel? Fachgesellschaften empfehlen, nicht mehr als einen Teelöffel (5 bis 6 Gramm) pro Tag zu konsumieren. Auch wenn Sie den Salzstreuer nun weg stellen – das meiste Salz versteckt sich in verarbeiteten Lebensmitteln. Bei Brot, Käse, Wurst und Fischwaren lohnt sich ein Blick in die Nährwerttabelle auf der Verpackung. Und schon in einer einzigen Portion eines Fertigproduktes kann der gesamte Salzbedarf eines Tages enthalten sein. Also: Augen auf beim Einkauf und möglichst unverarbeitete Produkte in den Korb legen.

 

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Immunschutz - Abwehrkräfte systematisch stärken

Unser Immunsystem ist auf die Abwehr von Viren und Bakterien spezialisiert. Es hält auch Besiedler wie Pilze und Parasiten in Schach. Es ist in unseren Genen angelegt und wird schon vor der Geburt trainiert. Warum? Weil wir nie keimfrei leben können und daher körpereigene Abwehrkräfte brauchen. In der Steinzeit konnte man weder auf Impfstoffe noch auf Medikamente warten.

 

Ob es sich also um Auslöser von COVID-19 (Coronavirus), Influenza (Grippevirus), Blutvergiftung (Staphylokokken) oder eine einfache Erkältung handelt - unser Körper braucht ein starkes Immunsystem. Dieses innere Schutzschild kann jedoch nur dann volle Leistung bringen, wenn wir ihm alle Baustoffe zur Verfügung stellen. Unsere Nahrung sollte daher die wichtigen Stoffe enthalten, die das Immunsystem braucht.

 

Zum immunstärkenden Essen gehören einige Nährstoffe, die leicht übersehen werden. Haben Sie Interesse, individuelle und schnell umsetzbare Tipps zu bekommen, wie Sie Ihren Immunschutz bestmöglich stärken können? Einfach anrufen und Termin vereinbaren!

 

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In Zeiten von Corona: Mangelernährung bei COVID-19

Schützt ein guter Ernährungszustand vor einem schweren Verlauf der Lungenerkrankung COVID-19? Forscher des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) vermuten, dass Mangelernährung COVID-19 befeuern könnte. Daher wollen sie wissen, ob ein optimierter Ernährungszustand milde Erkrankungen stabilisieren und die Zahl schwerer Verläufe, die eine Sauerstofftherapie im Krankenhaus nötig machen, reduzieren kann. Sie haben eine Studie dazu gestartet.

 

Die Wissenschaftler hatten schon in der Vergangenheit festgestellt, dass bestimmte Nährstoffe die Immunfunktion verbessern und Entzündungen reduzieren können. Im Fokus steht hierbei Vitamin B3 (Niacin). Für den Aufbau von Vitamin B3 benötigt der Körper den Eiweißbaustein Tryptophan. Häufig steht bei Mangelernährung zu wenig Tryptophan zur Verfügung. Daher werden nun die Effekte von hochdosiertem Vitamin B3 auf den Verlauf der Infektion mit dem Coronavirus untersucht.

In die Studie sollen bundesweit 1300 Patienten eingeschlossen werden, die sich bereits mit dem Coronavirus infiziert haben.

 

Sie sind selbst betroffen und interessiert an einer Teilnahme? Informationen erhalten Sie hier.

Fachinformationen zu Vitamin B3 (Niacin) können Sie hier nachlesen.

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Corona – Infektion durch Ernährung möglich?

Die Sorge, sich mit dem Corona-Virus anzustecken, greift um sich. Einige von uns fragen sich, ob man auch über die Ernährung infiziert werden kann.

 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) erklärt, dass eine Infektion durch Essen und Trinken bislang nicht vorgekommen ist. Eine Übertragung des Virus durch kontaminierte Lebensmittel oder importierte Produkte sei damit unwahrscheinlich. Wichtig: Regelmäßig die Hände waschen und die üblichen Hygieneregeln bei der Zubereitung von Lebensmitteln befolgen. Tiefkühl-Temperaturen bis minus 20 Grad Celsius machen den Viren nichts aus. Da sie jedoch hitzeempfindlich sind, kann man das Infektionsrisiko durch Erhitzen von Lebensmitteln zusätzlich weiter verringern.

 

Neben dem Blick auf die Lebensmittel ist es sinnvoll, auch auf sauberes Essgeschirr zu achten – um kontaminiertes Besteck, unsaubere Teller oder schlecht gespülte Gläser also besser einen Bogen machen.

 

Wichtig auch bei Einkäufen an der Frische-Theke von Supermärkten: Achten Sie darauf, dass die Bedienung Gummihandschuhe trägt und diese regelmäßig wechselt – sollte das nicht der Fall sein, sprechen Sie das Personal einfach freundlich darauf an.

 

Hier geht es zu der Stellungnahme des BfR

Hier geht es zu Infos zu Infektionsschutz und Hygieneregeln

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Kurkuma – hilfreich gegen Krebs, Diabetes, Arthrose, Alzheimer Demenz, …?

Mit guten Vorsätzen in 2020 starten – wer tut das nicht? Für viele steht der Wunsch nach Gesundheit ganz oben auf der Liste. Wer nun seine Ernährung verbessern möchte, greift manchmal zu Superfoods, also zu Nahrungsmitteln, die reich an wertvollen Inhaltsstoffen sind.

 

Zum Beispiel gilt Kurkuma als Superfood und wird häufig als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen. Kurkuma enthält den Wirkstoff Curcumin. Dieser Substanz wird weitreichende Wirkung gegen Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Alzheimer Demenz zugesprochen. Außerdem soll Kurkuma die Gallentätigkeit anregen, Entzündungen hemmen, antioxidativ, antimikrobiell und schmerzlindernd sein. Was für ein Wundermittel !?

 

Bevor Sie sich nun einen großen Schluck „Goldene Milch“ genehmigen, werfen wir mal einen Blick auf die Fakten. Hierzu gibt es ein kurz-knackiges Video der Chemikerin Mai Thi Nguyen-Kim (auch bekannt aus dem Wissensmagazin Quarks), das zum Nachdenken einlädt. Klare Empfehlungen zur Verwendung von Kurkuma finden Sie auch bei der Verbraucherzentrale.

 

Wir wünschen Ihnen ein gesundes und glückbringendes neues Jahrzehnt! 

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Besser essen - leicht gemacht!

Früher wurde gegessen, was da war. Die Jahreszeit und der Geldbeutel bestimmten, was auf den Tisch kam. Heute leben wir im Überfluss und müssen uns fast schon wehren gegen verführerische Nahrungsmittel, die wir um uns haben. Wir haben also mehr als genug zu essen - macht uns das nun auch besonders gesund? Leider scheint eher das Gegenteil der Fall zu sein. Wir wissen mehr über Ernährung als wir umsetzen, und sind auch oft verwirrt, wenn wir auf widersprüchliche Informationen stoßen.

 

An dieser Stelle helfen die Ernährungsberatung und die Ernährungstherapie.

Die Ernährungsberatung hilft gesunden Menschen dabei, die eigene Gesundheit zu schützen und zu erhalten. Themen sind dann z.B. gesundes Abnehmen, geeignete Sporternährung oder gute Nährstoffversorgung bei veganer Ernährung.

In der Ernährungstherapie werden Personen unterstützt, die bereits Beschwerden haben und diese lindern oder heilen möchten.Häufig geht es in der Ernährungstherapie um Erkrankungen wie Übergewicht, Untergewicht, Gicht, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Krebs, Verdauungsprobleme (wie  Reizdarm, Verdauungsschwäche, Gastritis, Morbus Crohn), Osteoporose, Rheuma, Schuppenflechte, Entzündungen oder Lebensmittelunverträglichkeiten.

 

Die Ernährungstherapie kann dann oft den entscheidenden aktiv heilenden Impuls geben. Probieren Sie es einfach aus - für ein gesundes Jahr 2020!

 

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Volles Korn voraus!

Wer gegen seinen hohen Cholesterinspiegel Medikamente (Statine) einnimmt, kann deren Wirkung durch Vollkornprodukte effektiv verstärken. Neue Untersuchungen haben eindeutig ergeben, dass Patienten, die Statine bekamen, deutlich niedrigere Cholesterinwerte hatten, wenn sie Brot, Brötchen und Frühstücksflocken als Vollkornvariante wählten. Der cholesterinsenkende Effekt war weitaus höher als es die Summe der Einzeleffekte von Statinen und Vollkornprodukten vermuten lässt.

 

Warum die Kombination deutlich wirkungsvoller ist, ist den Wissenschaftlern noch ein Rätsel. Gesichert ist, dass eine ballaststoffreiche Ernährung den Cholesterinspiegel senken kann. Überlegt wird nun, ob sich in den Vollkorn-Lebensmitteln noch weitere cholesterinsenkende Inhaltsstoffe verbergen.

 

In jedem Fall ist klar: Zur Senkung hoher Cholesterinwerte lohnt es sich, neben den Medikamenten auch auf Getreideprodukte aus dem vollen Korn zu setzen – egal ob Vollkornbrot, Naturreis oder Haferflocken. Probieren Sie auch mal Weihnachtskekse mit Vollkornmehl als köstliche Variante.

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Mit Bakterien den Krebs bekämpfen

Die Hinweise verdichten sich, dass Probiotika (lebenden Bakterien, z.B. Milchsäurebakterien) und Ballaststoffe vor Krebs schützen können. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen dies inzwischen zumindest für Darmkrebs und Lungenkrebs. Besonders hilfreich scheint dabei eine kluge Kombination von beiden Stoffen zu sein. Gemeinsam können sie das Darmmikrobiom (Darmflora) so verändern, dass krebsauslösende Vorgänge im Körper gehemmt werden.

Es wird zudem vermutet, dass Probiotika und Ballaststoffe die Wirksamkeit von Chemotherapien verbessern können. Um hier volle Klarheit zu haben, sind wahrscheinlich noch viele Studien notwendig.

Bis dahin können Sie leicht etwas für sich selbst tun: Setzen Sie mehr Milchsäurebakterien und Ballaststoffe auf ihren Speiseplan. Das geht ganz leicht: Joghurt mit Getreideflocken, Vollkornbrot mit Kräuterquark, Kefir-Birnen-Smoothie, Pilzsuppe mit Sauerrahm, Sauerkraut-Kartoffel-Auflauf, … - das tut gut, schmeckt gut und schützt vor Krebs.

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Kerstin Bernhardt  |  Telefon 0221 - 99 75 92 31  |  info@ernaehrungslotsen.de

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